Praktikum beim Landschaftsverband Rheinland

Landschaftsverband Rheinland – Köln
Gehalt: Von 3.200,00 € bis 33.300,00 €

Das sind Ihre Aufgaben

Vorpraktika
Praktika, die vor der Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums nachzuweisen sind.

Berufspraktika
(Anerkennungsjahr)
Praktika, die zum Ende der Fachschulbesuches oder Fachhochschulbesuches abzuleisten sind.

Berufsorientierungspraktika

  • Praktika, die Schülerinnen und Schülern dazu dienen, frühzeitig Praxiserfahrung im Berufsleben zu sammeln.
  • Gelenkte Praktika.
  • Praktika, die zur Erlangung der Fachhochschulreife erforderlich sind.
  • Praktika von bis zu drei Monaten, begleitend zu einer Berufs- oder Hochschulausbildung.
  • Berufsfelderkundungstage

Verwaltungspraktika
für Studenten der Rechtswissenschaft

Wenn Sie an einem Praktikum in einer anderen LVR-Dienststelle interessiert sind, wenden Sie sich bitte direkt an die entsprechende Dienststelle.

Die Anschriften der Dienststellen finden Sie hier: https://wege-zum.lvr.de/Startseite.html

Das bringen Sie mit

Interesse, Neugier und Motivation

Qualität ist unser Maßstab

Bei der respektheiten Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.

Chancengleichheit beim LVR

Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexuelle Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.

Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erzielung der Gleichberechtigung der Geschlechter und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt vom diesem Auftrag schon seit 40 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit einer gezielten Frauenförderung z. B. für Führungspositionen und Vernetzung- und Fortbildungsangebote für Frauen, mit dem Bemühen, sich als familienfreundlicher Arbeitgeber um die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.

Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.