Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Netzwerk Digitalisierung Lehre (BU:NDLE) in der Fakultät 8
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, forschungsorientierte Campusuniversität. Getreu ihres Leitmotivs „Verstehen, Vermitteln, Gestalten“ widmet sie sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt. Sie ist aktive Partnerin in den Netzwerken der Region sowie in nationalen und internationalen Kooperationen. Rund 24.500 Menschen studieren, forschen und arbeiten hier an neun Fakultäten, in teils interdisziplinären Forschungseinrichtungen oder in der Verwaltung.
In der Fakultät für Design und Kunst, suchen wir Unterstützung als BU:NDLE-Mitarbeiter*in. BU:NDLE steht für Bergische Universität: Netzwerk Digitalisierung Lehre. Das Netzwerk besteht aus wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen, die in den Fakultäten Lehrende und Studierende bei digital gestützten Lehrveranstaltungen in vielfältiger Weise unterstützen.
IHRE AUFGABEN
Wissenschaftliche*r
Mitarbeiter*in im Netzwerk Digitalisierung Lehre (BU:NDLE)
allgemeine Unterstützung der Lehrenden aller Studiengänge der Fakultät bei der
Entwicklung und Evaluation digitaler Lehr- und Studienformate
spezielle Unterstützung der Lehrenden und Studierenden bei der Entwicklung
didaktisch reflektierter Anwendungen wie digital gestützter design- und kunstpraktischer Entwurfs-, Ausarbeitungs- und Präsentationsarbeiten
Mitwirkung bei der Akquise neuer Projekte im Kontext der Digitalisierung der Lehre
Zusammenarbeit mit dem ZIM (E-Learning) und dem Uniservice Digitalisierung Lehre
Teilnahme an internen und externen Weiterbildungsangeboten zur Digitalisierung der Lehre
Beteiligung an der fachübergreifenden Diskussion und dem Erfahrungsaustausch zur
digital gestützten Lehre, insbesondere durch die Vernetzung innerhalb von BU:NDLE
Mitwirkung bei der Umsetzung hochschuldidaktischer Angebote des BU:NDLE in
Zusammenarbeit mit der Servicestelle akademische Personalentwicklung
Mitwirkung an fakultätsspezifischen Austausch-, Beratungs- und Weiterbildungsformaten im Bereich digitaler Lehre
Übernahme von curricularen Lehrveranstaltungen im Umfang von 2 SWS im Rahmen einer Lehrverpflichtung nach der Lehrverpflichtungsverordnung NRW. Diese Veranstaltung soll zugleich für die Erprobung, Evaluation und Weiterentwicklung digital gestützter Lehrmethoden in realen Lehrumgebungen genutzt werden.
IHR PROFIL
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) im Fach Kunst, Design oder Kunstwissenschaft
entweder a) eine abgeschlossene Promotion oder b) ein hochschuldidaktisch ausgerichtetes Zertifikat einer deutschen Hochschule
Studienleistungen oder berufliche Erfahrung müssen die besondere Befähigung zur aktiven Mitgestaltung von Lehre und Forschung bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Formate unter gestaltungsdidaktischen und -pädagogischen Gesichtspunkten erkennen lassen
sehr gute Kommunikationsfähigkeit
gute Kenntnisse der Hochschulstrukturen (z.B. Gremienarbeit, Unterstützungsangebote) sowie Kenntnisse und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Dekanaten sind von Vorteil.
Nach Besetzung muss im Fall a) ggf. das Zertifikat „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ (ZHD) erworben werden und im Fall b) ein weiteres Zertifikat, z.B. das Zertifikat Wissenschaftsmanagement (ZWM), sofern dieses nicht vorliegt.
Beginn
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Dauer
unbefristet
StellenwertE 13 TV-L
Umfang
Teilzeit 50 % der tariflichen Arbeitszeit
Kennziffer
26214
Ansprechpartnerin
Frau Professorin Erica von Möller
[E-Mail Adresse gelöscht]
Bewerbungen überstellenausschreibungen.uni-[Website-Link gelöscht]
Bewerbungsfrist
07.09.2026
An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungen umfassen alle notwendigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums, Arbeitszeugnisse, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung). Unvollständig eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden!
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