Referent*in Verhandlungen für Hochschulambulanz-Vergütung (m/w/d)
Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland und steht für die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Mit rund 14.000 Mitarbeitenden konzernweit in mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit über 2.500 Betten werden jährlich circa 80.000 Patienten voll- und teilstationär und mehr als 1.000.000 Mal Patienten ambulant behandelt.
Referent*in Verhandlungen für Hochschulambulanz-Vergütung (m/w/d)
zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Geschäftsbereich Erlösmanagement für die Hochschulambulanz gesucht.
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der führenden medizinischen Zentren in Deutschland. Die Patientenbehandlung erfolgt stationär und ambulant. Ambulante Behandlungen nehmen dynamisch zu: vor allem durch den medizinischen Fortschritt sowie die gesetzlichen, vertraglichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Das Universitätsklinikum Heidelberg versorgt aktuell mehr als 260.000 Patienten ambulant, den Großteil davon in den Hochschulambulanzen der 56 Kliniken. Dort, wo Leistungen und Vergütungen über Verträge mit den gesetzlichen Krankenkassen zu vereinbaren sind, braucht es eine kontinuierliche Begleitung des inhaltlichen und des messbaren Leistungsgeschehens, betriebswirtschaftliche Bewertungen sowie eine professionelle operative und strategische Vorbereitung von Verhandlungen. Das betrifft vorrangig die Hochschulambulanzvergütung Humanmedizin, aber auch weitere Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen. Zielen die Verhandlungen auf die Sicherung und Steigerung der externen Budgets, so sind ergänzend klinikumsinterne Themen zu koordinieren, die die Dokumentation von Diagnosen, Leistungen sowie die Steuerung betreffen.
- Job-ID: V000015763
- Einsatzgebiet: Geschäftsbereich Erlösmanagement
- Einsatzort: Heidelberg
- Startdatum: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
- Tätigkeitsbereich: Management / Administration
- Anstellungsart: Teilzeit (19,25 Wochenstunden)
- Befristung: Unbefristet
- Vertrag: TV UK
Aufgaben
- Begleitung und Bearbeitung der Anfragen aus den Kliniken zu ambulanten Leistungen und deren Vergütung
- Aufbereitung und Auswertung der ambulanten Leistungsdaten
- Weiterentwicklung des Berichtswesens zu ambulanten Leistungen nach Erlösbereichen
- Konzeption und Kalkulation von einzelnen ambulanten Leistungen für Vergütungsforderungen
- Unterstützung bei der Vorbereitung und im Verlauf der jährlichen Hochschulambulanzvergütungsverhandlungen (Datenaufbereitung und materielle Abbildung von Forderungspositionen)
Profil
- Hochschulabschluss in Gesundheitsökonomie, Krankenhaus-Betriebswirtschaftslehre oder Betriebswirtschaftslehre
- Mindestens einjährige Berufserfahrung im Krankenhauscontrolling sowie idealerweise im Bereich der ambulanten Vergütungsverhandlungen oder stationären Pflegesatzverhandlungen
- Affinität zu Zahlen und Kostenrechnung
- Qualifizierte und nachweisbare Kenntnisse in MS-Standardanwendungen, hier insbesondere Excel sowie Access und Auswertungen über Business Intelligence-Oberflächen
- Kenntnisse in klinischen Informationssystemen
Wir bieten
- Tarifvertragliche Vergütung TV UK E10, attraktive betriebliche Altersvorsorge
- 30 Tage Urlaub
- Nachhaltig unterwegs: Jobticket (Deutschlandticket)
- Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperationen zur Kinderbetreuung, Zuschuss zur Kinderferienbetreuung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
- Vielfältige Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote
- Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
- Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Gleitzeit
Hinweis: Das UKHD unterliegt den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes. Daher ist für alle am UKHD beschäftigten Personen ein gültiger Masern-Immunitätsnachweis notwendig.
Das UKHD lebt Vielfalt und schätzt die Diversität.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion bieten wir allen die gleichen Chancen. Wenn ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich unterrepräsentiert ist, legen wir besonderen Wert darauf, diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung geben wir Menschen mit Schwerbehinderung Vorrang bei der Berücksichtigung für offene Stellen.
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