Pflegepraktikum
Das sind Deine Aufgaben
- Du begleitest unseren Pflege- und Erziehungsdienst im Alltag und beobachtest sie bei ihrer Arbeit
- Du bekommst Einblicke in psychiatrische Erkrankungen von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen
- Du bekommst Einblicke in die Zusammenarbeit von multiprofessionellen Teams bestehend aus Ärzt*innen, Pflegenden und Therapeut*innen
- Du sprichst mit Menschen, deren Alltag du aktiv mitgestaltest und übernimmst kleine Aufgaben wie bspw. einfache Gespräche, Beschäftigungen oder Begleitungen
- Du siehst, was der Beruf an Verantwortung und Bedeutung mit sich bringt
- Du hast die Möglichkeit mit Auszubildenden und deren Praxisanleiter*innen zu sprechen und dein Wissen über die Ausbildung zu vertiefen
- Du erhältst Kontakte zu unserem Bildungszentrum und kannst Informationen - auch über ein Freiwilliges Soziales Jahr bei uns einholen
- Wir lernen dich kennen und du lernst uns kennen und wer weiß - vielleicht bewirbst du dich für einen unserer Ausbildungsplätze, die jeweils am 01. April und 01. September starten
Das bringst Du mit
Erforderlich
- Du bist Schüler*in und mindestens 16 Jahre alt
- Du hast mindestens 2 Wochen Zeit und möchtest den Alltag in der psychiatrischen Pflege kennenlernen
Worauf es uns noch ankommt
- Du möchtest wissen, ob ein Beruf mit Menschen - vielleicht sogar in der Pflege - zu dir passt
- Du kennst Pflege bisher nur aus Social Media oder aus einem Klinikbesuch bei Freunden und Verwandten
- Du hörst oft: 'Mach bloß nichts in der Pflege' - und fragst dich trotzdem, ob das stimmt
- Du willst nicht nur Reels sehen - du möchtest es selber erleben, sehen und spüren
- Pflege ist Teamarbeit und du kannst für ein paar Wochen dazugehören!
Du passt zu uns, wenn...
- ... Du deine Talente und dein Wissen dafür nutzen möchtest, um einen Mehrwert in der Gesellschaft zu leisten.
- ... Du Vielfalt als Bereicherung erlebst und es spannend findest, mit verschiedensten Menschen zusammenzuarbeiten.
- ... Du den Wandel als Chance siehst und Dich mit uns weiterentwickeln möchtest
Was macht der LVR?
Die LVR-Klinik Viersen in Süchteln ist eine moderne Fachklinik für psychische Gesundheit - mitten im Grünen. Bei uns arbeiten rund 1.700 Menschen in verschiedenen Bereichen: von der Kinder- und Jugendpsychiatrie - der größten in ganz Deutschland - über Suchtbehandlung bis zur Psychosomatik und Erwachsenenpsychiatrie. Wir betreuen Kinder, Jugendliche und Erwachsene - stationär, ambulant, tagesklinisch oder sogar zu Hause. Wir haben insgesamt 78 Ausbildungsplätze in der Pflege (Start: jeweils 01. April und 01. September). Dazu bieten wir Ausbildungsplätze als Maler*in, Schreiner*in, Medizinische Fachangestellte*r, als Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen und als Verwaltungsfachangestellte*r an (jeweils zum 01. August).
So geht es nach der Bewerbung weiter
Bitte gebe in deiner Bewerbung den Zeitraum/ die Möglichkeiten für dein Wunschpraktikum an und ob du gerne mit Kindern & Jugendlichen oder mit Erwachsenen arbeiten möchtest. Wir prüfen unsere Möglichkeiten, damit du optimal begleitet werden kannst und melden uns bei dir.
Qualität ist unser Maßstab
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unsere Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Chancengleichheit beim LVR
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Vorbereitung und sexueller Orientierung, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die Gleichberechtigung der Geschlechter und wirkt auf die Beseitigung bestehende Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit 40 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit gezielter Förderung, z. B. für Führungspositionen und Vernetzungs- und Fortbildungsangebote für Frauen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.