Akademischer*Akademische Rat*Rätin am Lehrstuhl für Sensorik und messtechnische Systeme in der Fakultät 6
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, forschungsorientierte Campusuniversität. Getreu ihres Leitmotivs „Verstehen, Vermitteln, Gestalten“ widmet sie sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt. Sie ist aktive Partnerin in den Netzwerken der Region sowie in nationalen und internationalen Kooperationen. Rund 24.500 Menschen studieren, forschen und arbeiten hier an neun Fakultäten, in teils interdisziplinären Forschungseinrichtungen oder in der Verwaltung.
In der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik, am Lehrstuhl für Sensorik und messtechnische Systeme, suchen wir Unterstützung.
Akademischer*Akademische Rat*Rätin
IHRE AUFGABEN
Forschung im Bereich des komplexen und tiefgreifenden Forschungsgebietes der Funktionalen Sicherheit und der automatisierten Sicherheitsanalyse
Modellierung, Simulation sowie Entwicklung von Sicherheitsarchitekturen, Schaltungs- und Softwareentwicklung, Entwicklung von elektrischen und mechatronischen Systemen
selbstständige Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in einschlägigen Fachzeitschriften, auf nationalen sowie internationalen Fachkonferenzen
selbstständige und eigenverantwortliche Einwerbung und Abwicklung von fachübergreifenden Drittmittelprojekten
selbstständiges und eigenverantwortliches Projektcontrolling von interdisziplinären Forschungsprojekten
eigenverantwortliche und selbstständige fachliche Durchführung von Vorlesungen, mündlichen und schriftlichen Prüfungen (im Umfang von 5 LVS)
Mitarbeit bei der Administration und Organisation der Lehrstuhlverwaltung
Mitarbeit in der Ausbildung und fachlichen Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Vertretung des Fachbereichs Elektrotechnik für die Studienfachberatung Elektrotechnik: Ansprechpartner für Schüler*innen
Mitwirken in der Prüfungskommission von Promotionsprüfungen des Fachbereichs Elektrotechnik
Die Bergische Universität betrachtet die Gleichstellung von Frauen und Männern als eine wichtige Aufgabe, an deren Umsetzung der*die zukünftige Stelleninhaber*in mitwirkt.
IHR PROFIL Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 41 der Verordnung über die Laufbahnen der Beamtinnen und Beamten im Land Nordrhein-Westfalen (Laufbahnverordnung - LVO). Weiterhin müssen die beamtenrechtlichen Voraussetzungen (wie Höchstaltersgrenze, gesundheitliche Eignung) zur Ernennung in ein Beamtenverhältnis erfüllt werden.
mit Auszeichnung abgeschlossene Promotion in der Elektrotechnik mit Schwerpunkt auf der Thematik der Funktionalen Sicherheit
abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) der Elektrotechnik/Informationstechnologie
einschlägige hauptberufliche Tätigkeit von mindestens drei Jahren und sechs Monaten nach Abschluss des Studiums oder von mindestens einem Jahr nach Abschluss der Promotion
einschlägiges Forschungsprofil im Bereich der Funktionalen Sicherheit, dokumentiert durch Publikationen auf internationalen Konferenzen und in Fachzeitschriften
mehrjährige Tätigkeit in Wissenschaft und Forschung im Bereich der Modellierung, Simulation und der automatisierten Sicherheitsanalyse elektronischer sowie mechatronischer Systeme
mehrjährige Erfahrung im Entwurf und der Analyse analoger und digitaler Schaltungen
mehrjährige Erfahrung im Entwurf und der Programmierung von sicherheitsgerichteten Mikrocontroller-Systemen
mehrjährige Erfahrung in der eigenverantwortlichen Durchführung von Vorlesungen, Übungen, Praktika sowie der zugehörigen mündlichen und schriftlichen Prüfungen
mehrjährige Erfahrung in der Leitung von Teams
Deutschkenntnisse mindestens auf dem Niveau C1
Beginn
01.01.2027
Dauer
unbefristet
StellenwertA 13 LBesG NRW
Kennziffer
26322
Ansprechpartner
Herr Prof. Dr.-Ing. Stefan Butzmann
[E-Mail Adresse gelöscht]
Bewerbungen überstellenausschreibungen.uni-[Website-Link gelöscht]
Ausschlussfrist
26.11.2026
An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungen umfassen alle notwendigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums und der abgeschlossenen Promotion, Arbeitszeugnisse, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung). Unvollständig eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden!
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