Zwei ordentliche Richterinnen / Richter mit Hauptsprache Deutsch

BundesverwaltungLuzern

Diesen Beitrag können Sie leisten

  • Sie wirken an den Entscheiden des Bundesgerichtes, des obersten Gerichts der Schweiz, mit und tragen somit zur Entwicklung des Rechts und zu dessen Anpassung an veränderte Verhältnisse bei.

Das macht Sie einzigartig

  • Juristischer Hochschulabschluss, idealerweise Anwaltspatent
  • Erfahrene/r Jurist/in mit fundierten Kenntnissen namentlich im öffentlichen Recht (Sozialversicherungen und Steuerrecht)
  • Mehrjährige Berufserfahrung, vorzugsweise an einem kantonalen oder eidgenössischen Gericht, in der Advokatur oder in der öffentlichen Verwaltung
  • Effiziente Arbeitsweise, Entschlussfreudigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität und hohe Sozialkompetenz
  • Führungskompetenz und Belastbarkeit
  • Hauptsprache Deutsch, sehr gute Kenntnisse der französischen Sprache und, idealerweise, gute passive Kenntnisse der italienischen Sprache
  • Schweizerische Staatsangehörigkeit

Auf den Punkt gebracht

Die Vereinigte Bundesversammlung wählt die Richterinnen und Richter ans Bundesgericht als Gesamtorganisation. Die gerichtsinterne Zuteilung an die einzelnen Abteilungen liegt in der alleinigen Zuständigkeit des Bundesgerichts. Die Gerichtskommission ist zuständig für die Vorbereitung der Wahlen.

Das Bundesgericht ist die höchste richterliche Behörde der Schweiz. Es wacht über die einheitliche Anwendung des nationalen Rechts durch die kantonalen und eidgenössischen Gerichte und schützt die verfassungsmässigen Rechte der Bürgerinnen und Bürger.

Das bieten wir

  • Arbeiten für die Schweiz: Wir setzen uns für das Erfolgsmodell Schweiz ein und arbeiten zum Wohl der Bevölkerung.
  • Gelebte Vielfalt: Dank Chancengleichheit entfalten wir unsere Kompetenzen und bringen unterschiedliche Perspektiven ein.
  • Gesund am Arbeitsplatz: Wir unterstützen und beraten unsere Mitarbeitenden im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit.

Alle Benefits

Die nächsten Schritte

  • Bewerbung mit komplettem Bewerbungsdossier inklusiv Angabe von Referenzpersonen (darunter mindestens zwei berufliche Referenzen) mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Liste Ihrer Publikationen, Straf- und Betreibungsregisterauszug
  • Prüfung der Bewerbungen durch die Subkommission
  • Anhörung durch die Plenarkommission
  • Empfehlung an die parlamentarischen Fraktionen
  • Vorschlag der Gerichtskommission
  • Wahl während der Herbstsession 2026