Universitätsprofessur für "Technische Chemie - Reaktionsdynamik"
An der Universität Duisburg-Essen ist in der Fakultät für Chemie zum Wintersemester 2027/2028 folgende Stelle zu besetzen:
Universitätsprofessur für „Technische Chemie – Reaktionsdynamik“ (Bes.-Gr. W3, LBesO W)
Gesucht wird eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler mit internationaler Sichtbarkeit, die oder der auf einem aktuellen Gebiet der Technischen Chemie forscht und das vorhandene Forschungsprofil der Fakultät für Chemie an der Universität Duisburg-Essen sinnvoll ergänzt.
Aufgaben
- Forschung auf dem Gebiet der Reaktionsdynamik in der heterogenen Katalyse
- Vorschlag eines innovativen experimentellen Forschungsprogramms, welches die Methodenentwicklung im Forschungszentrum ACTIVE SITES verstärkt
- Darstellung einer Perspektive zur Zusammenarbeit mit bestehenden Forschungsgruppen innerhalb der Fakultät für Chemie und ACTIVE SITES
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Profilschwerpunkten der UDE (Nanowissenschaften CENIDE und Wasserforschung ZWU)
- Vertretung des Faches Technische Chemie in der Lehre in voller Breite
- Angebot entsprechender Veranstaltungen in den Studiengängen der Fakultät Chemie
- Mitwirkung am Lehrexport der Fakultät
- Mitwirkung an den Outreach-Angeboten der Fakultät
Qualifikationen
- Herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Reaktionsdynamik in der heterogenen Katalyse, idealerweise unter Einsatz von In-situ- oder Operando-Methoden
- Überfachliche Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Führung, Gleichstellung und Nachwuchsförderung sowie internationale Kooperationen und Lehrerfahrung
- Veröffentlichungen in hochrangigen, referierten Publikationsorganen
- Erfolgreiche Durchführung selbst eingeworbener, kompetitiver Drittmittelprojekte, vorzugsweise DFG-geförderter Projekte
- Didaktische Vorstellungen zur Lehre unter Berücksichtigung der Lehr-Lernstrategie der Universität Duisburg-Essen
Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 Hochschulgesetz NRW.
Die Universität Duisburg-Essen verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer Mitglieder zu fördern. Sie strebt die Erhöhung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter i. S. des § 2 Abs. 3 SGB IX sind erwünscht.
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